Allgemeine Geschäftsbedingungen
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Die Anbieterangaben sind noch nicht hinterlegt. Trage sie in der
.env ein
(COMPANY_*),
bevor die Seite öffentlich erreichbar ist. Ohne vollständiges Impressum
ist ein gewerbliches Angebot in Österreich und Deutschland abmahnfähig.
Hinweis: Diese Bedingungen sind ein sorgfältig erstellter Ausgangstext, aber keine Rechtsberatung. Lass sie vor dem Verkaufsstart von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt prüfen — insbesondere die Abschnitte zu Haftung, Verfügbarkeit und Kündigung.
1. Geltungsbereich
Diese Bedingungen gelten für die Nutzung der Software „GigOffice", angeboten von — Anbieter noch einzutragen — (nachfolgend „Anbieter"), durch Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde").
2. Vertragsgegenstand
Der Anbieter stellt dem Kunden die Software als über das Internet nutzbaren Dienst (Software as a Service) zur Verfügung. Ein Anspruch auf Überlassung des Quellcodes oder auf Installation auf eigener Hardware besteht nicht.
Der Funktionsumfang richtet sich nach dem gebuchten Tarif gemäß der Preisseite zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses.
3. Vertragsabschluss und Testphase
Der Vertrag kommt mit Abschluss des Bestellvorgangs zustande. Die ersten 14 Tage sind kostenfrei. Wird der Vertrag nicht vor Ablauf der Testphase gekündigt, geht er in ein kostenpflichtiges Abonnement über.
4. Preise und Zahlung
Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung angegebenen Preise. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Abrechnung erfolgt im Voraus für den jeweils gewählten Zeitraum über den Zahlungsdienstleister Stripe.
Bei Zahlungsverzug kann der Anbieter den Zugang nach vorheriger Ankündigung vorübergehend sperren.
5. Laufzeit und Kündigung
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und kann von beiden Seiten zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gekündigt werden. Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. E-Mail) oder erfolgt über das Kundenkonto.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
6. Nutzerzahl
Die im Tarif angegebene Anzahl an Personen bezeichnet die Zahl gleichzeitig aktiver Zugänge. Wird sie überschritten, ist ein Wechsel in den passenden Tarif erforderlich.
7. Pflichten des Kunden
- Zugangsdaten sind geheim zu halten und dürfen nicht weitergegeben werden.
- Der Kunde ist für die Rechtmäßigkeit der von ihm eingestellten Daten verantwortlich, insbesondere für die Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter.
- Eine missbräuchliche Nutzung, insbesondere der Versand unerwünschter Massenmails, ist untersagt.
8. Verfügbarkeit
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit des Dienstes. Wartungsfenster und Störungen außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters begründen keinen Anspruch auf Minderung, sofern sie einen angemessenen Umfang nicht überschreiten.
9. Daten und Export
Die vom Kunden eingestellten Daten bleiben dessen Eigentum. Der Kunde kann seine Daten während der Vertragslaufzeit exportieren. Nach Vertragsende werden die Daten nach einer Frist von 30 Tagen gelöscht, sofern keine gesetzliche Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
10. Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
11. Änderungen
Der Anbieter kann diese Bedingungen mit einer Ankündigungsfrist von sechs Wochen ändern. Widerspricht der Kunde nicht innerhalb dieser Frist, gelten die Änderungen als angenommen; auf diese Wirkung wird in der Ankündigung gesondert hingewiesen.
12. Schlussbestimmungen
Es gilt österreichisches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Zwingende Verbraucherschutzbestimmungen des Staates, in dem der Kunde seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.